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Der Hafen von Mahón gestaltet seine Zukunft mithilfe von 328 Vorschlägen der Bürger

Die Hafenbehörde der Balearen (APB) hat die Ergebnisse des partizipativen Prozesses zur Umgestaltung der Ribera Sur des Hafens von Mahón vorgelegt, einer Schlüsselinitiative im Rahmen der Strategie Port Maó, Horitzó 2030, die sich für eine integrierte, nachhaltige und menschenorientierte Entwicklung einsetzt.

 

Der Prozess wurde von den Bürgern sehr rege mitgetragen: Insgesamt nahmen 120 Personen teil und es gingen 328 Vorschläge ein, von denen 99,4 % für nützlich und klassifizierbar befunden wurden. Die Beteiligung wurde sowohl über die digitale Plattform portmaohoritzo2030.com als auch durch Präsenzworkshops kanalisiert, um so Zugänglichkeit und eine tiefgehende Debatte zu verbinden.

 

Dieser Prozess bot die Möglichkeit, Beiträge von den verschiedensten Akteuren zu sammeln, einschließlich Bürgern, Vertretern aus Wirtschaft und Handel, sozialen und ökologischen Organisationen, Nutzern des Hafens und Technikern, sodass eine vielfältige und repräsentative Perspektive garantiert war.

 

Ein ausgeglicheneres und integrierteres Hafenmodell

Die Schlussfolgerungen des partizipativen Prozesses legen ein Hafenmodell fest, das sich auf das Gleichgewicht zwischen vier großen Bereichen stützt: wirtschaftliche Aktivität und Lebensqualität, Hafenfunktion und Beziehung zur Stadt, Mobilität und Sicherheit sowie Identität und zukünftige Entwicklung.

 

Zu den wichtigsten Forderungen gehören die Notwendigkeit, den Verkehr zu beruhigen und die Mobilität zu verbessern, einen das ganze Jahr über aktiven Hafen mit einer vielfältigen Wirtschaft zu fördern, die Identität und das Kulturerbe der Uferpromenade zu erhalten und einen gesünderen, barrierefreien und nachhaltigen öffentlichen Raum zu gewährleisten.

 

Klar definierte Rahmenbedingungen für das künftige Projekt

Die Beiträge der Bürger fließen in konkrete Kriterien ein, die in die technischen Ausschreibungsunterlagen für die Ausarbeitung des Bauvorhabens aufgenommen werden. Zu diesen Faktoren zählen insbesondere:

 

-Die Umgestaltung des Verkehrs zugunsten von Fußgängern und die Einführung von Geschwindigkeitsbegrenzungen. 

-Die Verbesserung der Anbindung zwischen Hafen und Stadt mit neuen Zufahrten und einer effizienteren Parkplatzverwaltung. 

-Die Schaffung eines ganzjährig lebhaften Raums, in dem sich wirtschaftliche Aktivitäten mit dem Alltag vereinbaren lassen. 

-Das Engagement für ökologische Nachhaltigkeit umfasst mehr Grünflächen, Beschattung und Maßnahmen zum Schutz der Meeresumwelt. 

-Die Wahrung der historischen und landschaftlichen Identität des Hafens. 

 

Transparente Verwaltung und Kontinuität des Prozesses

La APB ha reiterado su compromiso con una gobernanza abierta, basada en la transparencia, la coordinación institucional y la participación continuada de la ciudadanía durante las próximas fases del proyecto.

 

Der nun vorgesehene Zeitplan sieht die Ausarbeitung der Ausschreibungsunterlagen, die Ausschreibung und Vergabe des Bauauftrags sowie die Entwicklung des Gewinnerentwurfs vor.

 

Mit dieser Initiative stärkt die APB die Ribera Sur des Hafens von Mahón und nutzt damit die Chance, die Verbindung zwischen Hafen und Stadt weiter auszubauen, hin zu einem nachhaltigeren, integrativeren und stärker in der Region verankerten Modell.

Die APB rückt Sport in den Mittelpunkt der neuen Ausschreibung für die Verwaltung einer Wassersportanlage im Hafen von Ibiza

Der Verwaltungsrat der Hafenbehörde der Balearen (APB) hat in seiner letzten Sitzung die Ausschreibungsunterlagen und Vertragsbedingungen genehmigt, die für die öffentliche Ausschreibung zum Betrieb und zur Verwaltung einer Sport- und Freizeitanlage im Hafen von Ibiza mit einer Gesamtfläche von 33.352,60 m² im Rahmen einer Verwaltungskonzession gelten sollen. Die maximale Laufzeit der Konzession beträgt 25 Jahre.

 

Das neue Betriebsmodell sieht die Förderung sportlicher Aktivitäten als Schwerpunkt des Projekts vor, mit besonderem Augenmerk auf Disziplinen wie Segeln und Kanufahren, und bekräftigt die Rolle des Hafens als Ort, der für die Öffentlichkeit, den Breiten- und Vereinssport zugänglich ist.

 

Entschiedener Impuls für den Wassersport

Die Bedingungen sehen als wesentliche Voraussetzung die Einführung und Entwicklung von Segel- und Kanuschulen sowie die Gründung von Wettkampfmannschaften auf Verbandsebene in beiden Disziplinen vor. Darüber hinaus muss der künftige Konzessionsnehmer Sport- und Freizeitevents, darunter offizielle Wettkämpfe, organisieren und ein Förderprogramm für Sportler sowie die entsprechende logistische Unterstützung bereitstellen.

 

Außerdem sollen sportliche, soziale, kulturelle und ökologische Bildungsveranstaltungen angeboten werden, um die Anlage als einen dynamischen Ort der Integration zwischen Hafen und Stadt zu etablieren. 

 

Dienstleistungen und Bedingungen, die sich an Qualität und Nachhaltigkeit orientieren

Der Konzessionsnehmer ist verpflichtet, wesentliche Dienstleistungen wie die Verwaltung von Liegeplätzen, Gastronomie, Wasser- und Stromversorgung – darunter Ladestationen an mindestens 4 % der Liegeplätze –, Reparatur von Booten, Anlegestellen und Trockendockplätze sicherzustellen.

 

Die Anlage wird für Boote mit Heimathafen im Hafen von Ibiza vorgesehen sein, jedoch dürfen bis zu 15 % der Liegeplätze an Durchgangsboote vergeben werden. Ebenso wird ein öffentliches Register für Anträge auf Zugangsberechtigung zu den Liegeplätzen eingerichtet, wodurch die Transparenz des Verfahrens gewährleistet wird.

 

Investitionen in Modernisierung und Effizienz

Das Projekt sieht Investitionen in zwei Phasen vor, um die Modernisierung der Anlage und die Rechtssicherheit des Verfahrens zu gewährleisten.

 

Die erste Phase, mit einer geschätzten Investition von 15 Millionen Euro und einer Laufzeit von zwei Jahren, umfasst die Umgestaltung des Gewässers, den Bau eines neuen Wellenbrechers und die Sanierung der bestehenden Gebäude.

 

Die zweite Phase, mit einer geschätzten zusätzlichen Investition von 5 Millionen Euro, unterliegt der Genehmigung des Sonderplans für den Hafen von Ibiza und sieht die Vergrößerung und Weiterentwicklung der bestehenden Gebäude vor.

 

Verlängerung der geltenden Genehmigung

Außerdem hat der Verwaltungsrat der APB die Verlängerung der aktuell geltenden Genehmigung für das Unternehmen Puertos y Litorales Sostenibles zur Verwaltung dieser Wassersportanlage beschlossen.

 

Diese Verlängerung wird bis zur Auswahl des besten Angebots im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung und maximal bis zum 31. Dezember 2026 gelten. Das Ziel besteht darin, die Fortführung der Dienstleistung und den Betrieb der Anlage im Verlauf des Vergabeverfahrens sicherzustellen.

 

Mit dieser Initiative verstärkt die APB ihr Engagement für ein nachhaltigeres, offeneres und sportförderndes Hafenmodell und konsolidiert den Hafen von Ibiza als Vorreiter bei der Förderung des Wassersports und der sozialen sowie wirtschaftlichen Entwicklung der Region.

Die APB verlegt ihre Arbeiten um einen Tag vor und beginnt mit den Bergungsarbeiten an der im Hafen von Ibiza gesunkenen Yacht

Die Hafenbehörde der Balearen (APB) ist dem Zeitplan einen Tag voraus und hat am heutigen Tag mit den Bergungsarbeiten an der Yacht begonnen, die vor der Hafeneinfahrt von Ibiza gesunken ist. Diese Maßnahme hat es ermöglicht, das Schiff, das sich aktuell etwa zehn Meter unter dem Meeresspiegel befindet, bis zum Fuß des Botafoc-Docks zu transportieren.

 

Der von der APB koordinierte Einsatz geht damit in eine entscheidende Phase über. Morgen soll die Yacht gehoben werden, das heißt, das Schiff wird aus dem Wasser gehoben und an Land gebracht. Diese Maßnahme ermöglicht es, in einem nächsten Schritt mit der Abfallbehandlung und den Aufräumarbeiten zu beginnen.

 

Der Präsident der APB, Javier Sanz, und der Direktor, Toni Ginard, haben heute gemeinsam mit dem Kapitän der Seeschifffahrt von Ibiza, Luis Gascón, den Kai von Botafoc aufgesucht, um sich vor Ort über den Fortschritt der Arbeiten zu informieren.

 

Heute durchgeführte Maßnahme

Im Laufe des Tages schleppte ein Schiff das Wrack zum Kai, ein weiteres folgte der Route mit einer Absorptionsbarriere, um eventuelle flüssige und feste Rückstände aufzufangen.

 

Sobald das Schiff im Hafen angekommen war, wurden neue Ölsperren rund um das Schiff ausgefahren, sodass ein doppeltes System aus absorbierenden und schwimmenden Sperren entstand, um in den folgenden Phasen des Einsatzes einen maximalen Schutz der Meeresumwelt zu gewährleisten.

 

Reinigungsarbeiten und Beseitigung von Schadstoffen

Parallel zum Bergungsvorgang führen Spezialteams die Sanierungsarbeiten am Schiff fort. Seit Montag wurden durch Taucher insgesamt 900 Liter verschmutzte Flüssigkeiten aus dem Inneren der Yacht abgepumpt.

 

Darüber hinaus wurden in den vergangenen Tagen 900 kg feste Abfälle entsorgt. Zu dieser Menge kommen die heute durchgeführten Arbeiten hinzu, bei denen zusätzlich drei Säcke zu je 250 kg abtransportiert wurden. Insgesamt wurden bislang 1.650 kg feste Rückstände beseitigt, wodurch das Kontaminationsrisiko erheblich verringert wurde.

 

Alle gesammelten Abfälle werden für eine korrekte Entsorgung zu einer zugelassenen Aufbereitungsanlage transportiert.

 

Nach Abschluss der Bergungsarbeiten und der Überführung des Schiffes an Land wird eine etwa eine Woche dauernde Untersuchungs- und Gutachterphase beginnen, um die Unfallursachen zu klären.

 

Die APB behält sämtliche Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen bei, um eine sichere, effiziente und die Meeresumwelt schonende Durchführung dieses technisch hochkomplexen Einsatzes zu gewährleisten, der wie geplant fortgesetzt wird.

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Institutionelle Dokumentation

  • Jährlicher Geschäftsbericht

    Dieses Dokument spiegelt die Finanzlage von APB und die technischen Beschaffenheiten der Häfen von allgemeinem Interesse und bietet einen generellen Überblick über die Tätigkeit der Hafenbehörde der Balearen

  • Schwarzes Brett

    Link zur Website der APB mit den offiziellen Schwarzen Brettern mit öffentlichen Informationen, Personalinformationen, öffentlichem Eigentum, Vergaben öffentlicher Aufträge und sonstigen Bekanntmachungen.

  • Nachhaltigkeitsbericht

    Nähere Einzelheiten zu den auf eine Wertschöpfung gegenüber ihren Interessensgruppen ausgerichteten Aktionen der APB, mit denen sie ihrer Verpflichtung zur Transparenz in ihrer Geschäftsführung gerecht wird.

  • Kundendienst

    Puede contactar con el Servicio de Atención al Cliente de la APB a través de portsdebalears@portsdebalears.com, o bien mediante el canal de comunicación de quejas y sugerencias relacionadas con sus puertos y faros.

  • Statistiken

    Entwicklung des Verzeichnisses der wesentlichen Handelsaktivitäten in den Häfen von allgemeinem Interesse in Palma, Alcudia, Mahon, Ibiza und La Savina.

  • Jahresabschluss

    Umfassende, ausführliche Informationen einschließlich des Auditberichts für den aktuellen, vom Verwaltungsrat der APB genehmigten Jahresabschluss und eines positiven Berichts der staatlichen Innenrevision.

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