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Der Seeverkehr ist lediglich für 15 % der Luftverschmutzung in Palma verantwortlich

Dies ist eine der Schlussfolgerungen der Tagung über Luftqualität, die sich mit den verschiedenen Messmethoden, Allianzen zwischen den Verwaltungen, den vom APB geförderten Initiativen und dem Beitrag der Innovation und der erneuerbaren Energien befasst h
Palma, 18/07/2022
Umwelt und Verantwortung der UnternehmenHafen-StadtTechnologie und Innovation

Während der letzten Jahren sind die Interessengruppen der Hafenbehörde der Balearen (APB) immer besorgter über die Luftqualität und die Auswirkungen, die durch die Hafenaktivitäten in den von ihr verwalteten Häfen entstehen könnten, geworden, und dies war das Ziel der Tagung, die heute unter dem Titel „Luftqualität, eine Priorität für unsere Häfen“ stattgefunden hat.

Während des Treffens haben Redner mit anerkannter Erfahrung das Problem und die Lösung aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und besonders die Bedeutung betont, wie wichtig es ist, über ausreichende wirtschaftliche und personelle Ressourcen zu verfügen, um sicherzustellen, dass die Verfahren zur Messung und Kontrolle der Luftqualität streng und genau sind, um objektive, zuverlässige und seriöse Daten zu erhalten, auf deren Grundlage Rechenschaft abgelegt und strategische Entscheidungen getroffen werden können.

Der Präsident der APB, Francesc Antich, hob die wichtigsten Angelegenheiten hervor, mit denen sich die öffentliche Einrichtung im Umweltbereich befasst, wie z.B. „der Kampf gegen den Klimawandel und die Umweltverschmutzung oder der Schutz der biologischen Vielfalt und der natürlichen Ressourcen“. Was die Luftqualität betrifft, so sagte er, dass dies ein Diskussionsgrund ist, wenn man die Aktivität unserer Häfen sowie andere Aktivitäten, wie den Straßenverkehr, berücksichtigt.

Er betonte auch, dass das wichtigste Projekt in diesem Zusammenhang die Einführung des cold ironing-Systems in den Häfen von Palma, Eivissa, Maó und Alcúdia ist. So werden die Fähren an das Land-Stromnetz angeschlossen, während sie im Hafen liegen, um die Emissionen von Gas und Lärm zu verringern, die von diesen während des Wartens, des Ausschiffens und des Einschiffens erzeugt werden. Diese Technik ist eine Alternative für Schiffe, um die Maschinen stillzulegen und so den Lärm und die Umweltverschmutzung durch Schiffe zu vermeiden.

Manuel Vellón, Leiter des Luftqualitätsüberwachungssystems des APB, bestätigte, dass die wichtigsten untersuchten Schadstoffe Schwefeldioxid, Stickoxide und Feinpartikel sind. Die Luftqualitätssensoren im Hafen von Palma liefern seit September 2019 validierte Daten und es konnte festgestellt werden, dass die Verschmutzungswerte unter den in den geltenden Rechtsvorschriften festgelegten Werten liegen.

Andererseits stellte der Generaldirektor für Energie und Klimawandel, Pep Malagrava, die Kooperationsvereinbarung zwischen verschiedenen Institutionen zur Luftqualität in Palma vor, an der unter anderem die APB und die AENA teilnehmen werden, „wichtige und wesentliche Infrastrukturen in einer Inselgemeinschaft, die wir mit Strategien ausstatten wollen, um widerstandsfähig zu sein und Emissionen zu reduzieren“.

Die Beobachtungsstelle für Nachhaltigkeit wurde ebenfalls von Fernando Prieto vorgestellt, ebenso wie die Umweltstrategie der APB, die vom Leiter der Abteilung für Qualität, Umwelt, Innovation und soziale Verantwortung der Unternehmen, Jorge Martín, präsentiert wurde. Schließlich wurden die verschiedenen Projekte vorgestellt, die die öffentliche Einrichtung zu diesem Thema durchführt: Überwachung der Luftqualität, das Eiffel-Projekt, Greenhyland und die Einbindung in den Cluster für den ökologischen Übergang.

Transparenz und aktives Zuhören

Mit dieser Art von Treffen, die der Öffentlichkeit und den Medien offen stehen, verpflichtet sich die APB zur Transparenz und zum aktiven Zuhören gegenüber seinen Interessengruppen, die sich stark um die Qualität der Luft, die sie atmen, sorgen. Aber auch zur gemeinsamen Suche nach Lösungen durch institutionelle Allianzen, die das Erreichen signifikanter Verbesserungen beschleunigen und Hafenstädte zu gesünderen und widerstandsfähigeren Orten angesichts des Klimawandels machen.

 
 

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